Schütz dein Haar vor Sonne und spare 22 %

Vermutlich cremst du dich immer schön ein, bevor du in der Sonne badest (falls nicht, tu es ab sofort), aber wie schützt du deine Haare vor der brütenden Hitze? Die mögen es nämlich ebenso wenig wie deine Haut den fiesen UV-Strahlen ausgesetzt zu werden. Mit unserem Hair Protector bewahrst du dein eigenes Haar und das Echthaar deines Haarsystems vor Hitzeschäden und pflegst es zudem reichhaltig.

Und weil der Haarbeschützer so wichtig für die Haargesundheit ist, bekommst du ihn ab sofort als Must-have der Woche mit einem saftigen Rabatt von 22 % in unserem Shop.

Hitzeschutz fürs Haar – unverzichtbar für den Sommer

Der Hair Protector schützt dein Haar effektiv vor UV-Strahlen, die es austrocknen und schädigen können. Und das selbst bei stärkster Sonneneinstrahlung. Das beugt Spliss vor und wirkt sich positiv auf die Haltbarkeit deines Haarsystems aus.

Der Hair Protector enthält hochwertiges Arganöl, das dein Haar mit Vitamin E und Antioxidantien pflegt. Es beschwert nicht, sodass du deinen Look wie gewohnt mit Gel und Wachs stylen kannst.

Übrigens, auch bei kühleren Tagen ist der Hair Protector unabdingbar: er schützt nämlich auch vor heißer Föhnluft.

Also, greif gleich zu und hol dir bis zum 03.07.2022 den Hair Protector zum Sonderpreis im Onlineshop.

Crazy Rabatt-Wochen im Heydecke Shop

Diese Woche sparst du 22 % auf den Hair Protector und schon am kommenden Montag wandert der Rabattpokal zu einem anderen Must-have der Woche. Was es wohl sein mag? Abonnier unseren Insta-Kanal und verpasse keine Neuigkeiten von uns!

Was du außerdem nicht verpassen solltest: 15 % Rabatt auf nahezu alle Haarsysteme im Shop! Nur das Hey Basic ist von der Aktion ausgeschlossen.

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  • Hey IV – French Lacesystem mit Folienrand rundherum und Lace Front
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  • Hey V F – French Lace System
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Der Sommer wird günstig – Sparaktion im Shop

Die Temperaturen steigen, die Freibadsaison ist eröffnet und die Koffer warten auf ihren Einsatz für den Strandurlaub. Kurz, es ist Sommer und Zeit für deinen neuen Beachlook! Damit du frisch gestylt und mit vollem Haar die sonnigen Tage genießen kannst, bekommst du ab sofort satte Rabatte auf fast alle Haarsysteme und unsere Must-haves des Sommers.

15 % Sommerrabatt auf fast alle Haarteile

Wir schenken dir ab heute 15 % Rabatt auf nahezu alle Haarsysteme. Von A wie atmungsaktive French-Lace-Haarteile bis Z wie ziemlich abgefahrene Frontsysteme: Suche dir einfach deinen Favoriten im Shop aus und hol dir deine neue Sommerfrise.

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Willst du dein Haarsystem sofort tragebereit zugeschickt bekommen? Dann greife zum hey2go+ und wähle deine Basegröße sowie deinen Lieblingsstyle im Konfigurator aus. Unsere Stylisten passen dein Haarsystem millimetergenau an und schicken es dir ready-to-wear zu.

Der Rabatt gilt bis zum 14.08.2022. Jawoll, ganze 8 Wochen lang!  

Nur das anfängerfreundliche Haarteil Hey Basic ist von der Aktion ausgeschlossen. Das bekommst du zum Dauerspezialpreis für nur 400 € portofrei nach Hause geschickt.

22 % auf den Superkleber SunShine Silicone Elite

Was du diesen Sommer auch vorhast, der SunShine Silicone Elite macht alles mit und fixiert dein Haarsystem zuverlässig und langanhaltend. Mit der superstarken Klebekraft surfst du unbeschwert über die Wellen, springst vom 10-Meter-Turm springen oder glänzt beim Sport am Strand.

Der Flüssigkleber bietet bis zu 5 Wochen zuverlässiger Halt und ist somit dein unverzichtbarer Urlaubsbuddy. Bis zum Sonntag, den 26.6.22, kriegst du den wasserfesten Superkleber für sage und schreibe 22 % weniger. Schnapp ihn dir schnell im Shop!

Jede Woche ein Produkt-Highlight 22 % günstiger

Der Sunshine Silicone Elite macht den Anfang und sieben weitere Must-haves für den Sommer folgen! Natürlich auch mit 22 % Rabatt.

Jede Woche Montag stellen wir dir eines unserer Lieblingsprodukte vor, mit denen du dein Haar optimal pflegen, reinigen und easy stylen kannst. Nächste Woche erwartet dich ein absolutes Essential für heiße Sonnenstunden.

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Das Haarsystem bei Geheimratsecken: Hey Front

Haarteile für Geheimratsecken sind der neueste Clou in der Zweithaar-Welt: das sogenannte Frontsystem deckt Haarausfall an den Schläfen und eine zurückgehende Haarlinie einfach ab. Egal, wie groß oder klein die kahlen Stellen an der Front auch sein mögen. Um das Front-Haarsystem sicher zu befestigen, braucht es in vielen Fällen noch nicht einmal eine Rasur. Somit sind die Geheimratsecken im Nu verschwunden.

Wie das Frontsystem Geheimratsecken unsichtbar macht, für wen es sich eignet und wie die Größenbestimmung abläuft, erfährst du in diesem Artikel.

Das Problem mit Geheimratsecken

Kahle Schläfen, ein Büschel Haare in der Mitte: Geheimratsecken sind optisch nicht der Hit. Und im Gegensatz zu etwas lichtem Haar am Oberkopf lässt sich der immer weiter zurückgehende Haaransatz nur schlecht kaschieren. Das Problem dabei: die Stirn wirkt immer höher, je weiter die Haarlinie nach oben wandert. In der Folge bekommt das Gesicht andere, ungleiche Proportionen und sieht direkt älter aus. Kein Wunder, dass sich der Name Geheimratsecken von den alten Mitgliedern des Geheimen Rats ableiten … Dabei macht der Haarausfall an der Stirnpartie vor keinem Alter halt. Wer sich dazu entscheidet, seinen Haaransatz wieder zurückzuerobern, sieht deshalb auch direkt jünger aus. Vom größeren Wohlbefinden und der Styling-Freiheit ganz abgesehen.

Mittel gegen Geheimratsecken

So verbreitet Geheimratsecken auch sind, es gibt kaum Möglichkeiten, sie zu verdecken. Klar, Mützen lassen sich bei jeder Art von Haarausfall überziehen. Doch spätestens im Sommer wird das unangenehm. Einige Frisuren verdecken Geheimratsecken ganz gut, aber je ausgeprägter die kahlen Schläfen werden, desto schlechter funktioniert dieser Trick. Dann gibt es – wie bei Haarausfall am Oberkopf – die Option, mit Medikamenten oder gar chirurgisch zu versuchen, das eigene Haar wieder zum Sprießen zu bewegen. Allerdings benötigt es dafür mitunter sehr viel Geduld, Schmerzresistenz und auch das Bewusstsein, dass volles Haar damit nicht garantiert ist. Bei einem Front-Haarsystem sieht das anders aus: Das wird einfach, schnell und schmerzlos aufgeklebt und überdeckt die kahlen Stellen sofort komplett.

Haarsystem für Geheimratsecken

Das Haarsystem für Geheimratsecken ist sozusagen der kleine Bruder der bekannten Oberkopf-Variante. Der Aufbau ist nahezu identisch, nur die Größe macht hier den Unterschied. Die Frontsysteme gibt es in verschiedenen Breiten, sodass von kleinen kahlen Stellen an den Schläfen bis hin zu stark ausgeprägtem Haarausfall alles abgedeckt wird. Da ein Haarsystem nur oberflächlich angebracht wird und keine medikamentösen oder gar invasiven Eingriffe nötig sind, eignet es sich für wirklich jeden. Selbst empfindliche Kopfhaut, Narben oder Schuppenflechte sind keine No-Gos. Das Frontsystem wird mit Flüssigkleber oder Klebestreifen so fixiert, dass die Haarlinie wieder an ihrem natürlichen Ursprung ansetzt. Somit wirkt die Stirnpartie direkt ausgeglichener, der Träger jünger und das Haar natürlich voller. Das Haarsystem geht dann direkt in das eigene, noch dicht wachsende Haar über.

Geheimratsecken kaschieren ohne zu rasieren

Das Praktische an den neuen Frontsystemen ist, dass meist keine Rasur nötig ist. Denn oft ist das eigene Haar zwischen den Geheimratsecken noch voll, genau wie das Haar am Oberkopf. Schaut man also von oben auf den Kopf, zeigt sich eine Art Hufeisenform. Ist das der Fall, ist eine Rasur nicht nötig. Das Haarsystem fügt sich ganz einfach an die Geheimratsecken an. Ähnelt die Form beim Draufblick eher einem Dreieck mit lichtem Haar zwischen den Geheimratsecken, empfiehlt sich der Griff zum Rasierer für diesen kleinen mittleren Bereich. Tonsur-Rasierer wie der Goal schaffen das in Sekundenschnelle. So entsteht ein nahtloser Übergang vom Haarsystem zum eigenen Haar und somit ein natürliches Ergebnis.

Die Lösung bei Geheimratsecken, natürlich auch ein Thema auf unserem Youtube Kanal

Auf die Größe kommt es an

Damit das Front-Haarteil optimal sitzt, ist die Wahl der richtigen Größe wichtig. Daher heißt es erst einmal: Ran ans Maßband! Entweder du misst allein vor dem Spiegel oder lässt dich von jemand anderen vermessen; das Prozedere ist gleich. Setze mit dem Maßband am Beginn der gewünschten Haarlinie an. Das ist die Stelle der Stirn, an der künftig der vordere Haaransatz liegen soll. Zieh dann das Maßband bis an die hinterste Kante der Geheimratsecken. Dorthin, wo dein eigenes Haar wieder dicht wächst. Dieses Maß ist die nötige Breite für das Frontsystem. Die Länge bestimmst du, indem du das das Maßband am äußeren Rand der einen Geheimratsecke ansetzt und es bis zum seitlichen Ende der zweiten kahlen Ecke ziehst.

Alle unsere Front-Haarsysteme HEY I FS sind 6“ lang, das entspricht dem Standardkopfmaß. Die verschiedenen Breiten sind:

Das Frontsystem ist die schnelle Lösung bei Geheimratsecken. Einmal fixiert, macht dieses kleine Haarteil alles mit und kann beliebig mitgestylt werden. Sofort verfügbare Frontsysteme in zahlreichen Haarfarben gibt’s in unserem Onlineshop.

15 % Sparwoche zum Männertag

Mann, Mann, Mann … wir feiern dich! Zum Vatertag, Männertag und jedem anderen Tag. Damit du dein Haar genauso zelebrierst, schenken wir dir ab dem 22.05.2022 15 % Rabatt auf das ganze Sortiment in unserem Onlineshop und im Hamburger Studio.

Mach dein Haarsystem fit für den Sommer und hol dir bis zum 28.05.22 alles, was du für die warmen Tage brauchst: wasserfeste Klebestreifen, UV-Schutz und intensive Pflege für dein Haarsystem. Oder greif zu einem völlig neuen Look und einem individualisierten Haarteil hey2go+. Dabei kannst du dir gleich einen sommerlichen Schnitt für dein neues Haarsystem aussuchen und von unseren Stylisten frisieren lassen. Wähle dafür im Konfigurator deinen Frisurenfavorit aus.

Übrigens, unsere Pflege– und Stylingprodukte eignen sich auch für natürlich wachsendes Haar und sind optimale Geschenke für Papa, Sohn, Mann und Freund.

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Welches Haarsystem für Anfänger? 

„Ist ein Haarsystem das Richtige für mich?“, ist in der Hall of Fame der meistgestellten Fragen unserer Erstberatungen. Kein Wunder, denn für Haarsystem-Anfänger ist es gar nicht so leicht herauszufinden, ob ein Haarteil zum eigenen Lebensstil passt. Und zugegeben, die Infos rund um Haarausfall und Haarteile können anfangs ganz schön verwirren. Also geben wir doch kurz eine Antwort auf die Frage: Gibt es überhaupt ein Haarsystem für Anfänger und wenn ja, wie sieht es aus? 

Welche Montur eignet sich für ein Anfänger-Haarsystem? 

Die Montur bzw. Base eines Haarsystems hat eine besonders wichtige Aufgabe: An ihr sind die Haare befestigt. Die Base besteht entweder aus Folie oder Lace (es gibt auch Hybriden daraus, aber die lassen wir hier mal außen vor). Erstere ist selbsterklärend: Es handelt sich um eine sehr dünne Folie aus Polyurethan (PU), die dehnbar und robust ist. Diese Folie gibt es in unterschiedlichen Stärken und die Haare werden ganz ohne Knoten daran befestigt. Lace hingegen ist ein Netzgewebe, was sehr sehr fein, leicht und atmungsaktiv ist. Im Gegensatz zur Folie sind die Haare einzeln mit winzig kleinen und quasi unsichtbaren, gebleichten Knoten in der Montur befestigt. 

Beide Monturen sorgen für ein absolut realistisches Ergebnis, aber welche der zwei Varianten eignet sich nun eher zum Anfänger-Haarteil? 

Wir machen es kurz: Folie ist King. Das gilt vor allem für absolute Haarsystem-Beginner und auch für alle, die so wenig Aufwand wie möglich wollen. Denn durch die glatte Oberfläche sind Foliensysteme super easy zu fixieren und zu reinigen. Genau wie ein Lace-System schmiegt sich auch ein Folien-Haarteil an die Kopfhaut, ist angenehm zu tragen und unsichtbar. Auch bei geringem Haarvolumen lohnt sich der Griff zu einem Foliensystem, denn die Kopfhaut scheint durch die Folie und die verklebten Übergänge sind absolut nahtlos. 

Einen Haken hat das Foliensystem jedoch: Es ist nicht luftdurchlässig. Im Alltag fällt das den allermeisten überhaupt nicht auf. Deswegen gehört das Foliensystem auch zum echten Bestseller. Nur wer von Natur aus stark am Kopf schwitzt oder regelmäßig schweißtreibende Sport-Sessions absolviert, sollte besser direkt zur Lace greifen oder ein Foliensystem nur an sportfreien Tagen nutzen. 

Die Handhabung des Haarteils ist alles 

Für welche Montur du dich auch entscheidest: In den ersten Wochen mit deinem neuen Haarteil durchläufst du eine ziemlich steile Lernkurve. Aufsetzen, verkleben, absetzen, reinigen … du wirst so manchen Schritt erst einmal ausprobieren und perfektionieren müssen. Daher lohnt es sich auch, dein erstes Haarteil als Versuchskaninchen zu sehen. Versprochen, du musst keine Quantenphysik studiert haben, um deinen neuen Lifestyle mit Haarsystem zu genießen. Prio hat das richtige Fingerspitzengefühl – egal, für welche Montur du dich entscheidest. 

Drei Quick-Tipps:

1) Zieh niemals nie einfach an der Base, um das Haarteil von deinem Kopf zu lösen. Verwende stattdessen lieber Bond Remover (löst den Kleber). Viel hilft hier viel. 

2) Bewahre das Haarteil sorgsam auf, wenn du es nicht trägst. 

3) Gönn deinem Haarsystem gute Pflege- und Reinigungsprodukte. Es gibt dir dafür ein echt gutes Lebensgefühl zurück. 

Hey Basic: das Haarsystem für absolute Anfänger 

Für Anfänger ist unser ultimativer Tipp, zum Haarsystem Hey Basic zu greifen. Es besteht aus einer ultradünnen Folie mit einer Stärke von nur 0,02 mm (viel dünner als ein einzelnes Haar!) und ist absolut unsichtbar. Durch die Folie ist das Ankleben im Nu erledigt und auch die Reinigung geht schnell von der Hand. Die Base glänzt nicht, lässt die Kopfhaut durchscheinen und schmiegt sich ganz flexibel an sie an. Wie bei allen anderen Haarsystemen von uns, besteht es zu 100 % Echthaar, das ganz ohne Knoten an der Folie fixiert ist. Und das Beste: es kostet nur 400 € und somit deutlich weniger als andere Folien- und Lace-Systeme. 

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Ideal für Haarsystem-Einsteiger

Es gibt sie also, Haarsysteme für Anfänger. Leichtes Handling, schnelles Fixieren und ein ganz natürlicher Look sind die Zutaten dafür. So kannst du das Leben mit Haarsystem einfach mal ausprobieren. Bestell dir am besten gleich ein paar unterschiedliche Kleber und Tapes dazu, um direkt deine Faves zu finden. Wenn du das Gefühl und den Look mit vollem Haar dann nicht mehr missen magst, kannst du in eine andere Montur investieren oder bei der praktischen Folie bleiben. 

Das große Heydecke Oster-Gewinnspiel

Narzissen blühen, die Feiertage locken und endlich scheint wieder mehr Sonne aufs Haupt – oder aufs Haarsystem. Kurz, Ostern ist wieder da und die Suche nach den größten Ostereiern beginnt. Statt fettiger Schokolade hat der Heydecke Osterhase dabei fette Rabatte für dich versteckt – und zwar in unseren Versandkartons. 

Daher liegt ab sofort jeder Bestellung, die bis zum 18.04.22 bei uns eingeht, ein exklusiver Rabattcoupon bei. Kaufst du im Aktionszeitraum ein Haarsystem im Shop, hast du sogar die Chance auf satte 50 % Rabatt auf dein nächstes hey2go Haarsystem! Das sind bis zu 500 € Ersparnis. Klingt gut, oder? 

Also, nutze die Gelegenheit und hol dir volles Haar, frische Stylingprodukte oder Zubehör rund um Haarsysteme plus Osterrabatt. 

Die Aktion in Kürze:

• Aktionszeitraum: 12.04.–18.04.2022 

• Jeder, der im Aktionszeitraum im Onlineshop einkauft, erhält einen exklusiven Rabattcode von mindestens 10 % für den nächsten Einkauf im Shop 

• Der Rabattcode liegt der Bestellung bei 

• Beim Onlinekauf eines hey2go im Aktionszeitraum gibt es sogar die Chance auf einen 50 % Rabattcode für ein Haarsystem aus unserem Shop 

• Die Rabattcodes sind 3 Monate gültig 

Viel Glück bei der Suche und frohe Ostern vom kompletten Heydecke-Team! 

Ab sofort nichts mehr verpassen – mit dem Heydecke Newsletter! In regelmäßigen Abständen bekommst du von uns alle wichtigen Infos rund um das Thema Zweithaar aus erster Hand. Jetzt anmelden!

Haarsystem alleine wechseln

In meinem letzten Artikel habe ich Euch von meinen Erfahrungen mit den verschiedenen Klebemitteln der Produktserie von Hairsystems Heydecke berichtet. Trotz der aktuellen Situation sage ich mir jeden Tag: „Es muss weiter gehen“ und mache in meinem neuen Artikel den Umgang und die Pflege des Haarsystems im Home Office zum Thema.
Dort lebe ich nämlich aktuell mit meinem Fotoequipment, Computertechnik und dem besten Mitbewohner, den man sich vorstellen kann: Herrn K.
Welche Rolle dieser bei meinem täglichen Umgang mit dem Haarsystem trägt und welche nützlichen Tipps sich daraus ergeben erfahrt Ihr hier.

ÜBER HERRN K., EINTÖPFE & HILFESTELLUNG BEIM HAARSYSTEMWECHSEL

Mein Mitbewohner, Herr K., hilft mir, den Alltag so gut wie möglich zu gestalten. Immer wenn ich drohe arbeitsbedingt in Skizzenbüchern, Stiften, Pinseln und unzähligen Bildmotiven zu versinken, zieht er mich zurück und versucht für uns beide einen geregelten Ablauf in unserem kleinen Königreich zu schaffen. Das macht er zum Beispiel, indem er den Küchendienst übernimmt. „Wer gesund bleiben will, braucht deftige Hausmannskost!“, sagt er und grinst in sich hinein während er in einem großen Eintopf rührt.
Die Pandemie stellt unsere Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Sofern wir uns zu den Glücklichen zählen können, die in einem Mehrpersonenhaushalt leben führt sie uns zu einem Umdenken über unser Zusammenleben in der Wohngemeinschaft. Indem wir nun mehr Zeit zu Hause verbringen, müssen wir zwangsläufig auch lernen, uns gemeinschaftlich neu zu arrangieren und zu unterstützen. Jeder hat hier seine kleinen Aufgaben zu erledigen und das hält auch Herrn K. nicht davon ab, mir ab und an beim Wechsel meines Haarsystems zu helfen.

Herr K. ist Ende dreißig, Single und genau wie ich in der Kreativbranche tätig. Bisher hatte er noch keine Berührungspunkte mit einem Haarsystem und schaute daher ziemlich skeptisch, als ich ihn das erste Mal um Hilfe beim Wechsel gebeten habe. Mit dem System in der einen und den Klebestreifen in der anderen Hand blickte er mich fragend an als ich sagte: „Du musst mir bei der richtigen Positionierung helfen.“

Mittlerweile schaffe ich es, in kurzer Zeit das System zu Hause selbst zu wechseln. In unserem kleinen WG-Badezimmer ist das aber je nach Lichtverhältnissen nicht immer ganz einfach und ich bin dankbar, wenn jemand da ist, der darauf schaut, dass ich es nicht zu tief in die Stirn setze und somit am Ende wie ein Dressurpferd aussehe. Sofern ihr über einen Partner oder Mitbewohner verfügt, scheut Euch nicht, ab und an um Hilfe zu bitten. Sollte das nicht gegeben sein, hier mein Tipp: immer ausreichend Spiegel in parat haben. Mit einem kleinen Handspiegel aus der Drogerie zum Beispiel lässt sich sehr einfach der Hinterkopf bei der Rasur einsehen. Natürlich braucht es Geduld und Fingerspitzengefühl bis man das ganz alleine schafft. Und nicht ärgern, wenn Ihr Mal einen Millimeter zu viel von den Haaren wegrasiert habt. Das Haarsystem wird bei Hairsystems Heydecke bewusst mit einem Übergang eingeschnitten, sodass oben aufliegende Haare des Systems kleine „Macken“ gut kaschieren können.

PRODUKTE HAMSTERN

Ausreichend Klebemittel, heißt Klebestreifen und Flüssigkleber sind das Must Have in eurem Produkt-Sortiment für das Haarsystem. Ich benutze neben den Bonding Tapes Mini immer den Clear Bond Flüssigkleber. Beide könnt ihr im Online Shop von Hairsystems Heydecke bequem bestellen (www.heydecke-shop.de). Aufgrund der Situation ist es viele von Euch nicht möglich, für den Systemwechsel nach Hamburg ins Studio zu reisen. Daher ist es besonders wichtig, sich mit einem Produktvorrat einzudecken. Auch wenn ich den „Hamster-Hype“ nicht wirklich unterstützen kann; Fehlende Reinigungs- oder Klebemittel führen zu unnötigen Experimenten, die das Haarsystem mit einer eventuellen Schädigung nicht vergibt. Wenn ihr also wie ich irgendwann aufgrund fehlender Voraussicht keine Klebestreifen mehr im Haus habt, seid nicht so „kreativ“ wie Herr K., der mir den Vorschlag machte, das Haarsystem „vorübergehend“ mit Kreppband aus dem Werkzeugkasten zu fixieren.

CALM DOWN – SEINER KOPFHAUT EINE AUSZEIT GÖNNEN

Sich die meiste Zeit zu Hause aufzuhalten hat seine Vorteile. Nun dürft ihr das Haarsystem auch mal absetzten und der Kopfhaut ein bisschen Ruhe gönnen. Das kommt aber nicht nur ihr zugute. Auch das Haarsystem wird durch die kurze „Pause“ geschont und dadurch verlängert sich die Haltbarkeit. Um meine Kopfhaut mal richtig zu pflegen habe ich mehrere Tricks, die ich Euch gerne nahelegen möchte. Neben dem Peeling Gel und der Scalp Mask aus dem Sortiment von Hairsystems Heydecke nutze ich gerne das Deep Clean Shampoo, um die Hautoberfläche von abgestorbenen Hautzellen und Schmutz zu befreien. Solltet Ihr dieses Power-Trio einmal nicht zur Hand Haben, kann ich Euch nur einen guten (und dieses Mal auch nützlichen Tipp) von Herrn K. mit auf den Weg geben. Dazu benötigt Ihr eine kleine Schüssel, ein bisschen Olivenöl und Meersalz. Das erschafft ein natürlicher Peeling und ist für Eure Kopfhaut wie ein Besuch im Wellness-Resort. Aber Vorsicht: Diese Lösung ist nur dann für die Pflege der geeignet, wenn Ihr danach das Haarsystem NICHT aufsetzen wollt. Das Öl versorgt mit Feuchtigkeit und schützt die Kopfhaut, muss aber vollends entfernt werden, sobald Ihr Klebestreifen und Flüssigkleber wieder im Einsatz haben wollt. Das Öl beeinflusst die Klebedauer nämlich sehr stark und Ihr wollt sicherlich nicht, dass Euch das Haarsystem vom Kopf rutscht.

Eine schöne (und sanftere) Alternative zum Meersalzpeeling:
Kaffeesatz, Olivenöl und zwei Tropfen Teebaumöl finden sich ebenso in den meisten Haushalten wieder. Diese Power-Mask reinigt nicht nur die Kopfhaut, sondern klärt mit den entzündungshemmenden Wirkstoffen des Teebaumöls die Kopfhaut und macht sie glatt und geschmeidig. Und auch hier gilt wieder: Vor dem Einsatz des Haarsystems gründlich mit den Produkten der Expert-Serie reinigen und vorbereiten!

FRAGEN KOSTET NICHTS

Zusammenfassend gesagt: Auch wenn Euch einmal die Produkte ausgehen, gibt es bedingt Alternativen. Seit aber nicht so wagemutig und experimentell wie mein Mitbewohner Herr K. und deckt Euch rechtzeitig mit allem ein, was Ihr für Euer Haarsystem benötigt. Aktuell ist dafür der beste Zeitpunkt – denn Hairsystems Heydecke hat nicht nur die Produktbestseller in einem neuen Design herausgebracht, sondern auch neue Produkte wie den X-Bond ins Sortiment mit aufgenommen. Ein kleiner Trost in einer sehr angespannten Zeit.
Auch wenn ich bereits ein erprobter Haarsystemträger bin, bin ich dankbar für den moralischen (und witzigen) Beistand, den mir Herr K. im Alltag und mit meinem Haarsystem bietet. Solltet Ihr aber alleine wohnen und wie ich nicht wirklich geschickt beim Haarsystemwechsel sein oder eine Frage zur Pflege oder zu den neuen Produkten haben, steht Euch das Heydecke-Team online und telefonisch weiterhin zur Verfügung.
Auch wenn es sich hierbei „nur“ um ein Haarsystem handelt stellt das gesamte Team der Firma die Betreuung Ihrer Kundinnen und Kunden auch während der Krise sicher und symbolisiert damit eines der wichtigsten und manchmal in Vergessenheit geratenen Güter: Gemeinschaftlichkeit und Unterstützung.

Ich wünsche Euch für diese Zeit nur das Beste und bleibt bitte gesund!

… UND WIE GEHT’S WEITER?

Seid ihr selbst unglücklich mit Eurer Haarsituation und denkt über ein Haarsystem nach? Dann schaut Euch Ariels Transformation oder die vielen anderen Verwandlungen auf unserem YouTube-Kanal an oder bleibt über unseren Facebook– oder Instagram -Kanal auf dem Laufenden!
Auch Ariel meldet sich bald wieder mit einem neuen Beitrag zu Wort. Als nächstes mit „Curly Me – Verschiedene Hairstyles mit Haarsystem!“ Seid gespannt!

Haarsystem richtig verkleben

In meinem letzten Artikel habe ich mit Euch über das Thema Selbstliebe gesprochen und wie mir die Transformation bei Hairsystems Heydecke ein Stück mehr Lebensqualität gegeben hat. Heute soll es um eine eher praktische Frage gehen, die sich jeder Haarsystemträger früher oder später stellt: „Wie und womit verklebe ich mein Haarsystem am besten? Wie das Haarsystem befestigen?“ Ich teile mit Euch meine Erfahrungen, stelle Euch meine Lieblingsprodukte vor und gebe ein paar hoffentlich nützliche Tipps.

JETZT WIRD‘S KLEBRIG

Spätestens wenn der erste Wechsel bevorsteht, stellt man sich als Haarsystemneuling die Frage: Wie befestige ich nach der Reinigung das Haarsystem wieder korrekt auf dem Kopf? Neben der richtigen Platzierung (sieht nicht besonders attraktiv aus, wenn man es sich erst einmal drei Zentimeter zu tief in die Stirn geklebt hat) ist die Wahl des richtigen Klebers essenziell. Hier gibt es keinen Geheimtipp – der Kleber, der für mich funktioniert, muss nicht automatisch für Dich der beste sein. Im Studio von Hairsystems Heydecke hat sich bisher, je nach Konfiguration und Art des Haarsystems, eine Klebetechnik aus Mini Tapes für den Kopfbereich und Nude Bond Flüssigkleber für die Frontpartie etabliert. Dieses „Dreamteam“ sorgt nicht nur für einen komfortablen und starken Halt, sondern sieht dabei auch noch super natürlich aus, was besonders für den Haaransatz wichtig ist. Bevor ich Euch aber meine Top-Produkte vorstelle, mit denen ich mich in allen Lebenslagen sicher fühlen und bewegen kann, schauen wir uns einmal die beiden Haarsystem-Typen an und welche Kleber man dafür am besten verwenden kann.

DIE FRAGE DER KONFIGURATION
HEY2GO & HEY CUSTOM-MADE

Hairsystems Heydecke bieten zwei Variationen von Zweithaar an: Das sogenannte hey2go ist ein Sofortprogramm (auch Stockware), das in unterschiedlichen Farben und Dichten vorrätig ist und wie der Name schon sagt sofort für Dich verfügbar ist. Das Hey custom-made ist ein maßangefertigtes System, das individuell für Dich produziert wird. Es berücksichtigt Deine Kopfform, Deine Haardicke und -dichte und kann mit unterschiedlichen Monturen (Netz, Folie oder eine Mischung aus beidem) gefertigt werden. Der Haken: Es benötigt in der Produktion natürlich mehr Zeit – ähnlich wie ein Maßanzug. Warum erzähl ich Euch das? Weil die Art des Haarsystems bei der Wahl des Klebers berücksichtigt werden sollte.

DEN RICHTIGEN KLEBER FINDEN
MEINE TOP-PRODUKTE

Mini Tapes: Kleine Kraftpakete
Mein erstes Haarsystem war ein hey2go, das komplett auf einem Netz konfiguriert wurde. Die Befestigung, die mir dabei am besten gefallen und ein sicheres Gefühl gegeben hat, waren die Mini Tapes. Diese kleinen Kraftpakete sind atmungsaktiv und können bei öl- und fettfreier Kopfhaut sogar mehrere Wochen halten. Nagelt mich hier aber bitte nicht fest, denn die Kopfhaut ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich, sodass sich der Kleber auch unterschiedlich verhalten kann. Bei meiner sehr trockenen und zu Schuppen neigender Kopfhaut halten die Mini Tapes bis zu drei Wochen, bevor sie langsam an Klebkraft verlieren. Sie sind hautfreundlich und was besonders für sie spricht, ist, dass man sie relativ leicht von der Kopfhaut und dem Haarsystem entfernen kann. Ein kleiner „Zip“ und sie sind ab. Besonders für ungeduldige Haarsystemträger wie mich ein idealer Klebe-Gefährte.

Nude Bond Flüssigkleber: Vielseitigkeit ist Trumpf!
Mit dem Nature Bond kann man entweder die gesamte Fläche des Kopfes bestreichen (vorher fein säuberlich rasieren ist selbstredend Pflicht), oder man wendet ihn nur für den Frontbereich an. Der große Vorteil: Dadurch, dass man hier in sehr dünnen Schichten arbeiten kann, erhält man besonders an der Haarlinie vorn ein super natürliches Ergebnis. Und weil der Kleber im trockenen Zustand nicht glänzt, sondern matt ist, scheint er selbst bei starker Sonneneinstrahlung nicht durch das Netz – perfekt, wenn man nicht sofort als Haarsystemträger geoutet werden will. Einen kleinen Minuspunkt gibt es von mir für die Haltbarkeit. Wenn Du viel Sport machst, schwitzt oder jeden Tag die Haare waschen möchtest, ist dieser Kleber nichts für Dich. Da er wasserlöslich ist, würde er der starken Belastung nicht standhalten und Du müsstest relativ häufig nachkleben.
Beide Produkte sind jedoch für die unterschiedlichen Haarsystem-Konfigurationen super geeignet und ergeben zusammen sie ein absolutes Dreamteam. Ich nutze die Mini Tapes, um sie entlang der Haarsystem-Kante einmal rundherum zu platzieren. Den Flüssigkleber nutze ich für die Front. Für mich die ideale Kombi mit der ich mich in meinem Alltag sicher fühle.

Übrigens: Die richtige Handhabung und ein paar gute Tipps findest Du auch in einem meiner früheren Artikel „Der erste Wechsel“.

FORM FOLLOWS FUNCTION
KLEBESTREIFEN UND IHRE FORMEN

Irgendein pfiffiger Mensch in der Klebestreifenindustrie hat sich wohl irgendwann mal gedacht: „Wäre es nicht super praktisch die Form an die Kanten des Systems anzupassen oder sogar für die Front eine eigene Form anzubieten?“ Gesagt getan. Im Online Shop von Hairsystems Heydecke gibt es eine große Auswahl an Klebestreifen mit der Typenbezeichnung A, B und C. Diese Kennzeichnung beschreibt die Form, die Du passend zu Deinem Haarsystem auswählen kannst. Besonders hey custom-made (Maßarbeiten) berücksichtigen Deine persönliche Kopfbeschaffenheit und haben daher individuelle Formen. So bietet sich z. B. bei einem spitz zulaufenden Haaransatz ein Klebestreifen wie das Lace Front Tape A an, da es die natürliche Form des Haaransatzes nachformt.

Orientiere Dich einfach an Deinem Haarsystem – und wenn Du Dir mal nicht sicher sein solltest, welche Form für Dich am besten passt, kannst Du Dich jederzeit beim Kundenservice von Heydecke melden. Auch ich sehe manchmal den Wald vor lauter (Klebe-)Bäumen nicht …

Damit Du das richtige Produkt für Deine Bedürfnisse findest, solltest Du in jedem von dem Stylisten/der Stylistin Deines Vertrauens eine Kopfhautanalyse machen lassen. Das erhöht die Chance für Dich, auf Anhieb den perfekten Kleber zu finden.

PRODUKTE FÜR ALLE FÄLLE
MAX HOLD SPORT, STOP SHINE, X-BOND

Im nächsten Abschnitt gebe ich Euch noch ein paar Produkte an die Hand, die Euch in vielen (extremen) Lebenslagen super unterstützen können – in dem sie das Haarsystem immer dort halten, wo es hingehört, und für eine natürliche Optik sorgen.

Max Hold Sport
Den Sportskanonen unter Euch empfehle ich zum Einstieg den Max Hold Sport. Dieser Wirkbeschleuniger verkürzt die Wartezeit zwischen dem Verkleben und der Möglichkeit zu Duschen und Sport zu treiben. In der Regel braucht nämlich ein Kleber nach Befestigung des Haarsystems bis zu 12 Stunden, um seine volle Klebekraft zu entfalten. In dieser Zeit sollte man den Kontakt mit Wasser und starkes Schwitzen vermeiden. Für alle, die etwas ungeduldiger sind, ist der Max Hold Sport daher die ideale Lösung. Zudem wird die Kopfhaut vor Reizungen geschützt, denn der beim Auftrag entstehende Produktfilm wirkt auf der Kopfhaut wie eine zusätzliche Barriere. Der Vorteil: Verlängerung der Klebedauer besonders auch bei Menschen die viel Schwitzen!

Stop Shine
Viele Kleber und insbesondere Klebestreifen weisen produktionstechnisch eine glänzende Oberfläche auf. Das ist an den meisten Stellen, an denen man Klebestreifen benötigt, auch nicht damatisch – beim Verkleben der Front kann es jedoch stören. Denn: Bei Lichteinfall kann der Klebestreifen durch das Haarsystem hindurch reflektieren, so dass die vordere Partie Deines Zweithaars nicht wirklich natürlich aussieht. Um diesen Effekt zu vermeiden gibt es ein kleines Wundermittel namens Stop Shine. Dieses Spezialprodukt ist extra zum Mattieren von Klebeflächen entwickelt worden. Ihr streicht es ganz einfach direkt auf die Tapes oder den Flüssigkleber und der störende Glanz verschwindet. Das Ergebnis: Eine super natürliche Haarlinie!

X-Bond
Zu guter Letzt möchte ich Euch ein Produkt empfehlen, das ganz neu auf dem Markt ist. Ich und ein paar andere Heydecke-Kunden durfte es schon vor dem offiziellen Verkaufsstart testen – und was soll ich sagen? Es ist sofort zu einem meiner Herzstücke geworden! Es ist ein super starker Flüssigkleber, der auch unter extremen Bedingungen zuverlässigen Halt bietet. Er kann für jedes Haarsystem mit Monturen aus unterschiedlichen Materialien genutzt werden, ist eher dünnflüssig, lässt sich dank des integrierten Applikators leicht auftragen und trocknet transparent. Im Gegensatz zu seinen Produktgeschwistern ist er darüber hinaus auch noch wasserfest und schweißresistent. Ob ihr ihn nun lokal für die Front auftragen wollt, oder vollflächig für die gesamte Tonsur, dieses Schätzchen verspricht was das X andeutet: X-trem starken Halt in jeder Situation.

PRAXIS STATT THEORIE
PROBIEREN GEHT ÜBER STUDIEREN

Eine Formel für den richtigen Kleber gibt es nicht. Die Illusion kann ich Dir gleich nehmen. Ein bisschen Geduld, Glück und die richtige Beratung helfen aber, um relativ schnell eine Wahl zu treffen, die für Dich funktionieren wird. Ich verlasse mich seit meinem ersten hey2go auf ein Klebesystem, das für meine Bedürfnisse ideal ist, dennoch habe ich mit den zuletzt genannten Produkten meine Möglichkeiten ausdehnen und den Komfort und die Haltbarkeit erhöhen können. Testet Euch ruhig einmal durch und gebt mir gerne Feedback zu Euren Erfahrungen. Wann nehmt ihr welchen Kleber und was funktioniert für Euch am besten? Ich freue mich von Euch zu hören!

… UND WIE GEHT’S WEITER?

Seid ihr selbst unglücklich mit Eurer Haarsituation und denkt über ein Haarsystem nach? Dann schaut Euch Ariels Transformation oder die vielen anderen Verwandlungen auf unserem YouTube-Kanal an oder bleibt über unseren Facebook– oder Instagram -Kanal auf dem Laufenden!
Ariel meldet sich mit neuen spannenden Themen, humorvollen Erfahrungsberichten und der Fortsetzung seiner Kolumne nächsten Monat wieder. Seid gespannt!

HEYNEWME – Haarsysteme für ein neues Lebensgefühl

NEW YEAR, NEW ME

In meinem letzten Artikel habe ich Euch über meine Erfahrung mit dem Haarsystem in der Extremsituation Sex berichtet. Zu Beginn des neuen Jahres möchte ich ein bisschen tiefer schürfen und über Authentizität, Selbstbestimmung und Selbstliebe schreiben. Und darüber, welche Rolle dabei mein Haarsystem gespielt hat.

DAS GEWOHNTE IN FRAGE STELLEN

Durch unsere Eltern lernen wir von Beginn an, wie man zu sein hat und nehmen uns ihre Persönlichkeiten zum Vorbild. Da es die ersten Menschen sind, die wir kennenlernen, können wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht unterscheiden, ob diese Vorbilder gut oder schlecht sind. Wir lernen es erst mit der Zeit und schlagen, während wir unseren eigenen Charakter formen, immer wieder auch Irrwege ein.

Auch ich habe mich und mein Leben schon einhundert Mal verändern wollen. Sei es durch die Schablone eines Berufs, der mir die Plattform für ein Identitätsdesign geboten hat, oder durch andere Dinge wie z. B. durch Mode oder die Rolle an der Seite eines bestimmten Partners. Mir waren alle Mittel recht, um mich im Prozess des Erwachsenwerdens zu definieren. Und natürlich hat auch meine Krebserkrankung die Karten noch einmal neu gemischt und einen Prozess eingeleitet, der eine neue Selbstfindung erforderlich gemacht hat.

DAS SPIEGELGLEICHNIS
ICH SEHE MICH, ALSO BIN ICH?

Verzerrte Selbstwahrnehmung kennen wir wohl alle. Mal mehr, mal weniger bringt sie uns insbesondere auf dem Weg in das Erwachsenwerden zum Stolpern. Im schlimmsten Fall bricht sie uns und hinterlässt ein Scherbenmeer aus fehlendem Selbstwert: Wir fühlen uns nach den Vorgaben eines gesellschaftlich-manifestierten Schönheitskults zu dick, zu dünn, zu groß, zu klein oder eben einfach zu hässlich. Gerade dachten wir, wir könnten uns nach jahrelanger Emanzipation von unserem Elternhaus sicher fühlen eine eigene Identität entwickelt zu haben, da heften wir uns schon an die nächsten Schönheitsideale. In den sozialen Medien finden wir Götter und werden zu Götzen. In Film und Fernsehen stillen wir unsere Sehnsucht nach einer Flucht vor der Realität.

Der Blick in den Spiegel kann je nach Sensibilität und Eigenwahrnehmung zu einer Qual werden. Besonders, wenn das Gesehene weit von dem entfernt ist, wonach wir uns sehnen. Da gibt es keine Filter, die unsere Haut besser, das Haar voller oder die Lippen dicker machen und die Narben verschwinden lassen. Wir erkennen vor allem eins: die Realität. Und dann hetzen wir getrieben von Sehnsüchten und Zweifeln unseren Vorbildern hinterher. Zu welchem Zweck? Um genau wieder da zu landen, wo wir eigentlich gehofft haben nicht wieder hin zu müssen: In ein Korsett gesellschaftlicher Erwartungen und zurück an den Anfang.

SELBSTZWEIFEL & DAS INTERNET

In meinen vorangegangenen Kolumnen habe ich Euch von meiner Geschichte rund um meine Krebsdiagnose, die Bekämpfung und ihre langwierigen Folgen (unter anderem dem Haarverlust während und nach der Chemotherapie) erzählt. Als der Krebs mir alle physischen Merkmale eines „normalen Heranwachsenden“ genommen hatte, sehnte ich mich umso mehr nach einer Welt, in der ich mich selbst neu erfinden und definieren konnte. Kennt ihr das auch? Wenn die Kopfmonster und Selbstzweifel einen in die Enge treiben, suchen wir nach Linderung und greifen zu Werkzeugen wie der Fantasie oder suchen nach Möglichkeiten, uns selbst zu optimieren – doch das Kernproblem lösen wir damit nicht.

Der Krebs war besiegt, doch er hatte die Person in meinem Spiegel verändert. Meine Seele war gequält und Depressionen, Psychosen und eine Wahrnehmungsstörung hinderten mich daran, mich selbst zu sehen und wertzuschätzen. Wenn man zehn Jahre lang immer und immer wieder im Konflikt mit seiner eigenen Gesundheit steht, ist es eigentlich schon schwer genug, sich selbst zu akzeptieren. Hinzu kommt dann aber noch, dass das Internet und die vielen perfekten Menschen und Leben auf Facebook und Instagram den Druck auf die eigene Perfektion erhöhen.

Versteht mich bitte nicht falsch; Ich bin absoluter Fan der sozialen Medien und habe absolut nichts gegen „Muntermacher“, bzw. „Motivationsstützen“, die man im Internet schaut, um sich selbst besser zu fühlen. Ich glaube aber fest, dass sie einem schwachen Selbstbild wie ich es damals hatte, nicht helfen können. Im Gegenteil: Die digitale Blase aus Fotos und YouTube-Videos wunderschöner Menschen, die sich mit diversen Hilfsmitteln immer weiter selbstoptimieren, erzeugt eine Abwärtsspirale der Traurigkeit. Und so war es auch bei mir: Ich entwickelte eine verrückte Obsession für Tutorials und Influencer, die letztendlich dazu beitrug, dass meine Ablehnung mir selbst gegenüber immer größer wurde – weil das Haar nach der Chemo nicht mehr so voll und stark war wie vorher, und weil ich durch Operationsnarben am Körper meinem auserwählten Ideal nicht mehr entsprochen habe. Ich konsumierte leere Informations-Konserven und klickte mich von einer Fantasie zur nächsten. Dabei habe ich mich letztendlich so weit davon entfernt, mich selbst wahrnehmen zu wollen oder zu lieben, dass ich mir Hilfe suchen musste.

DIE ERKENNTNIS
ICH LIEBE MICH – ALSO WERDE ICH SEIN.

In meinem ersten Artikel erzählte ich Euch bereits wie ich zu Hairsystem Heydecke gekommen bin – aber nie, in welchem Zustand ich mich zu dieser Zeit befunden habe. Die Geschichte dieser Kolumne und der Start in das Jahr 2020 sollen einen philosophischen und lebensbejahenden Ansatz vertreten. Bis hierhin liest es sich aber jedoch eher, als habe ich viel Schmerzen meiner Vergangenheit nicht überwunden und würde immer noch leiden. Das ist in gewissen Maßen auch immer noch so. Die Vergangenheit, die wir mit uns umhertragen, werden wir weder wegdenken noch verdrängen können. Aber wir können versuchen, uns Stück für Stück uns selbst wieder anzunähern. Und so tat ich das zu Beginn 2019 mit dem Kontakt zu Hairsystems Heydecke und mit meiner ersten Transformation. Was sich seitdem verändert hat, klingt für mich selbst wie die Reise eines Protagonisten in einem Abenteuer-Roman. Ich kann bis heute nicht glauben, wie dieses kleine Stück Haar dazu geführt hat, dass ich meinen Kopf wieder oben trage und selbstbewusst und stolz nach vorn blicke.

Und es geht mir nicht allein so – nächtelang habe ich mir Videos und Instagram Storys von Gleichgesinnten nach ihrer Transformation angesehen und eine ähnliche Entwicklung miterleben dürfen. Das liegt in erster Linie (nicht nur) an einem Haarsystem, einer Perücke oder Extensions. Es ist der erste Schritt wieder in Richtung Emanzipation und weg von einem krankmachenden äußeren Umstand. Selbstliebe beginnt dort, wo wir anfangen, uns selbst zu erkennen und Wünsche zu erfüllen, selbst wenn wir dabei Hilfe wie Make-up, Haarsysteme, bestimmte Kleidung oder Accessoires benutzen. Es ist so befreiend nach den Jahren der Selbstgeißelung wieder frei sein zu dürfen und das wünsche ich jedem von Euch von ganzem Herzen.

… UND WIE GEHT’S WEITER?

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Ariel meldet sich mit neuen spannenden Themen, humorvollen Erfahrungsberichten und der Fortsetzung seiner Kolumne nächsten Monat wieder. Seid gespannt!

DAS HAARSYSTEM IM NAHKAMPF: SEX!

Heute geht’s zur Sache, Schätzchen!

In meinem letzten Artikel habe ich Euch über meine Erfahrung mit dem Haarsystem in Extremsituationen berichtet und dabei eine „(S)Extreme“ ganz außer Acht gelassen. Daher dreht es sich in dieser Kolumne um die schönste Nebensache der Welt und wie es in meinem Fall zu wirklich schrägen Situationen mit dem Haarsystem gekommen ist. Auf Grundlage der meist gestellten Fragen zum Thema „Sex und Haarsystem“ in den sozialen Netzwerken erzähle ich Euch nun von meinen Erfahrungen und wünsche Euch ganz viel Spaß beim Lesen.

DER PIZZABOTE
DAS HAARSYSTEM IM SINGLE-LEBEN

2018 überlebte ich den Herzschmerz nach dem Ende einer großen Liebe und hatte lange keine Lust mehr auf das Dating-Karussell, bestehend aus Apps und oberflächlichen Gesprächen bei obligatorischen Ersten-Date-Bieren. Ich kam auf den Gedanken mein Sexleben so zwanglos und rational wie möglich zu halten.
Ich brauchte einen Pizzaboten!

Als „Pizzaboten“ bezeichne ich gleichgesinnte Sexualkontakte, die wie ich keine Lust auf Beziehung, aber dennoch Bedürfnisse haben (versteht sich von selbst, aber dennoch noch mal klar: Keine Prostitution!). Treffen sind schnell, unkompliziert und funktionieren wie Fast Food: Man trifft eine/n Bekannte/n zum intimen Gerangel und verabschiedet sich schulterklopfend ohne das große Liebes- oder Herzschmerzgedöns. Die Lieferung kommt zu mir nach Hause und hinterher habe ich keinen Ärger mit dem Abwasch. Habe ich einen Pizzaservice gefunden, mit dem ich zufrieden bin, bestelle ich dort auch gerne auch öfter und so stellte sich im Sommer dieses Jahres eine kleine Liaison ein.

Der Pizzabote und ich trafen uns grundsätzlich nie außerhalb meiner Wohnung oder bei Tageslicht. Somit hatte ich die Garantie, dass mein Haarsystem bei näherer Betrachtung nicht auffallen würde. Die einzige Hürde, die es dabei jedoch immer wieder zu nehmen galt, war die Vorliebe der Person mir durch die Haare zu gehen. Das tat sie mit so viel Wonne, dass ich jedes Mal den Fokus und damit die Erregung verlor. Meine fehlende Konzentration wurde natürlich bemerkt und es wurde um Erklärung gebeten, sodass die Bombe irgendwann platzten musste.

An diesem Abend schmeckte die Pizza nicht ganz so gut wie sonst und ich entschied mich danach den Lieferdienst zu wechseln.

KURT, DIE PRÄRIEWÜHLMAUS
DAS HAARSYSTEM IN BEZIEHUNGEN

Präriewühlmäuse sind nach neuesten Studien die treusten Tiere im Tierreich. Verantwortlich für die lebenslange Treue der Tiere sind zwei Hormone: Vasopressin und Oxytocin. Ziemlich beneidenswert, wenn die Biochemie des Gehirns die Zensur über die Lenden bestimmt und damit verspricht, dass die/der Patrtner/in ein Leben lang treu bleibt. Diese Beständigkeit kann einerseits für eine Beziehung sehr vorteilhaft sein – in meinem Fall wurde diese jedoch zu einer Zerreißprobe für meine Nerven und mein Haarsystem.

Kurt war das Mensch-gewordene Äquivalent einer Präriewühlmaus. Loyal, gesellig und vor Allem: Paarungsbereit. Er bescherte mir mit seinem bemühten Liebesspiel ein paar aufregende Monate in denen wir uns als „Paarbeziehung“ definierten. Seine wohl interessanteste Eigenart war, dass er im Schlafzimmer sehr … nennen wir es experimentierfreudig war. Kennt Ihr Circque du Soleil? … (an dieser Stelle lasse ich kurz Platz für Euer Kopfkino) … Ich rechnete ihm den Versuch hoch an, ein besonders leidenschaftlicher Liebhaber sein zu wollen. Dennoch passierte natürlich Folgendes:

Durch diese akrobatischen Einlagen fing ich unweigerlich an zu schwitzen und der Nude Bond Flüssigkleber in der Front begann sich zu lösen. Kurt griff mir in die Haare und unterzog mein System einigen ungeahnten Belastungsproben, bis es mir schließlich Stück für Stück nach hinten rutschte und mein bis dato wohl gehütetes Geheimnis lüftete. Bedauerlicherweise waren seine Nerven, insbesondere im Hormonrausch, nicht wirklich stabil. Erschrocken von dem Anblick, den ich ihm bot, riss er die Augen auf und trat die Flucht ins Badezimmer an. Dort versteckte er sich ca. eine Stunde, bis er sich von mir schließlich herauslocken ließ und ich die Sache aufklären konnte. Nicht die Tatsache, dass ich ein Haarsystem trug, hatte ihn verstört – aber die Unwissenheit in dieser ganz speziellen Situation setzte ihm doch zu. Was ich absolut verstehen kann. Schließlich waren aber die Präriewühlmaus und ich auch nicht füreinander geschaffen und wir gingen kurze Zeit nach diesem prägenden Erlebnis wieder getrennte Wege – was sowohl für meine Nerven als auch für mein Haarsystem sicherlich das Beste war.

DER PIRAT
DAS HAARSYSTEM BEIM SPONTAN-TREFF

Ich meide den Kölner Karneval und werde dadurch von meinen rheinischen Bekannten zumindest in dieser Zeit alljährlich mit dem Titel „die unlustigste Person der Welt“ belegt. Dabei sind meine Gründe ein Karnevals-Gegner zu sein äußerst nachvollziehbar: Ich mag es nicht vier Tage im Dauersuff zu sein, uninspirierende und nicht gut ausgeführte Kostüme halte ich für Frevel und letztlich sind mir pöbelnde Unbekannte einfach unangenehm. Somit habe ich es meistens zu den hohen Feiertagen des Rheinlandes vorgezogen, in meine Heimat zu reisen.

Dieses Jahr lag mein Rückreisezeitpunkt auf dem Abend des letzten Karnevaltages. Das bedeutete, dass ich den Ausklang aus Alkoholleichen, Müll und Konfetti noch mitbekam, was meine Laune nicht wirklich anhob. Und trotz der Tatsache, dass ich als Karnevals-Grinch das jecke Treiben nicht mag, empfinde ich es als sehr faszinierend, wie hemmungslos die Menschen in dieser Zeit werden. Ist man auf der Suche nach einem spontanen Treff, Sex oder einfach jemandem zum Knutschen, kann man mit Sicherheit sagen, dass einem der Karneval gute Chancen bietet.
Und so ließ ich mich dann noch in ein paar stimmungshebende Flirts mit einem Matrosen, Chupakha und einem Tyrannosaurus-Rex verwickeln. Auf dem Nachhauseweg begegnete mir dann noch ein alter Bekannter. Seine Promillezahl lag in dem Grenzbereich, in dem ihm gerade noch mein Name einfiel und er für ein spontanes Liebesspiel noch tauglich war.

Mit einer diffusen Erinnerung an eine Liebesnacht schlug ich am nächsten Morgen die Augen auf und fand einen Piraten in meinem Bett. Ich versuchte gerade noch das Geschehen zu rekonstruieren, als ich bemerkte, dass sich die Lace meines Haarsystems in seinem Ohrring verfangen hatte. Wow, waren wir schnell wach! Und da sich der Ohrring ohne Zange nicht aus dem Ohr entfernen lassen und ich mein System vor Beschädigung schützen wollte, musste mein Haarsystem den Anfang machen. So musste der Pirat dann mit ins Bad, wo ich mit der Cleaner Lotion das Haarsystem erst abnehmen musste, um dann den Ohrring zu entfernen. Das war auf mehreren Ebenen ein sehr ernüchternder Morgen.

Heute lachen wir darüber. Der Pirat und ich sind mittlerweile gute Freunde geworden und wann immer wir zusammen im gemeinsamen Freundeskreis auftauchen, nutzt er die Gelegenheit, diese Geschichte zum Besten zu geben. Wer denkt, dass mich das stört, irrt sich. Ich habe heute eine ganz andere Einstellung zum Thema Haarsystem als damals, bin lockerer und offener geworden. Heute weiß ich, dass mein Verstecken und Verleugnen des Haarteils an meiner Vergangenheit als Krebspatient lag. Ich wollte vergessen und niemandem mehr glatzköpfig (= krank) und schwach zeigen – vor Allem nicht dem Sexualpartner! Doch Erlebnisse wie die geschilderten haben mir geholfen, einen neuen Umgang damit zu finden. Ich habe mich für das Haarsystem entschieden, weil ich glücklich, gesund und selbstbewusst sein wollte. Und das will ich auch nach außen zeigen – in jeder Situation.

FAZIT?

Ihr könnt Euch sicher denken, dass es diesmal kein Fazit gibt, da diese Kolumne in erster Linie Eurer Unterhaltung dienen sollte. Wenn Ihr selbstbewusst und offen mit Eurem Haarsystem umgeht, sollte es kein Problem mit der/dem potenziellen Liebespartner/in geben, sofern sie/er eine neutrale und nicht beurteilende Grundhaltung zu dem Thema hat. Viele Menschen bringt das Thema in Verlegenheit – dennoch ist auch hier wieder der Umgang entscheidend. Und so verabschiede ich mich mit Kolumne 6 und dem Tipp an Euch, die Dinge immer mit einer gewissen Leichtigkeit zu nehmen.

Ich wünsche Euch alles Liebe, eine wunderbare Weihnachtszeit und einen guten Jahreswechsel. Wir sehen uns nächstes Jahr wieder mit ein paar wunderbaren Neuigkeiten, vielen Veränderungen und einem neuen Look.

Euer Ariel

… UND WIE GEHT’S WEITER?

Seid ihr neugierig geworden und denkt selbst über ein Haarsystem nach? Habt auch ihr unter Haarverlust zu leiden und sucht nach einer idealen Lösung? Dann schaut Euch Ariels Transformation oder die vielen anderen Verwandlungen auf unserem YouTube-Kanal an oder bleibt über unseren Facebook– oder Instagram -Kanal auf dem Laufenden!
Ariel meldet sich mit neuen spannenden Themen, humorvollen Erfahrungsberichten und der Fortsetzung seiner Kolumne nächstes Jahr wieder. Seid gespannt!